"Huppert lässt das Orchester atmen. Er steuert die Musik nicht, er lässt sie sich aus der Stille heraus entwickeln. Dadurch entstehen magische Räume, große Felder kristalliner Klänge. Eine fast meditative Zeit gibt den Ton an. Dvoráks vielschichtiges Werk erhält bei Huppert einen noblen Klang. Das Tänzerische klingt nie plump. Das Virtuose verliert nie seine Eleganz. Huppert und die Symphoniker – das scheint zu passen."

Rheinische Post

Biografie

Daniel Huppert zählt zu den gefragtesten deutschen Dirigenten seiner Generation und ist seit 2019 Generalmusikdirektor der Bergischen Symphoniker (Deutschland) und seit 2016 Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Zuger Sinfonietta (Schweiz).
Daniel Huppert hat sich als vielseitiger und stilsicherer Dirigent sowohl des großen Konzertrepertoires wie auch als einfühlsamer Operndirigent einen Namen gemacht und leitete hochgepriesene Opernpremieren, wie beispielsweise Der Rosenkavalier, SalomeMadama Butterfly, Rusalka, La bohème, La traviata, Tosca, Otello und Peter Grimes.
Als gefragter Gastdirigent führten ihn Engagements zur Komischen Oper Berlin, an das Opernhaus Leipzig, das Staatstheater am Gärtnerplatz München und zu Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem SWR Symphonieorchester Stuttgart, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, dem Staatsorchester Darmstadt, der Magdeburgischen Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester Würzburg, und zum österreichischen ensemble für neue musik.

 

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Bergische Symphoniker, Philharmonisches Konzert

„Das vierte Sinfoniekonzert […] präsentiert ein komplett russisches Programm, realisiert von den Bergischen Symphonikern unter ihrem neuen Dirigenten Daniel Huppert. Der war schon mit Vorschusslorbeeren angekündigt worden, was man dann aber zu hören bekam, konnte die kühnsten Erwartungen erfüllen. Wenn nicht sogar übertreffen. […]
Die absolute Homogenität und der Furor mit dem dieses Bravourstück samt den Schostakowitsch-üblichen Widerborstigkeiten ¢hingelegt¢ wurde, zeigte bei dem in Mülheim ja regelmäßig konzertierenden Orchester einen qualitativen Quantensprung

Roland Dymke

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Bergische Symphoniker, Antrittskonzert

„Huppert lässt das Orchester atmen. Er steuert die Musik nicht, er lässt sie sich aus der Stille heraus entwickeln. Dadurch entstehen magische Räume, große Felder kristalliner Klänge. Eine fast meditative Zeit gibt den Ton an. Dvoráks vielschichtiges Werk erhält bei Huppert einen noblen Klang. Das Tänzerische klingt nie plump. Das Virtuose verliert nie seine Eleganz. (…)

Huppert atmete tief durch nach dem letzten Satz. Mit weichen und klaren Bewegungen dirigierte er das Orchester. Huppert und die Symphoniker – das scheint zu passen. (…)“

 

Christian Peiseler

Rheinische Post

Bergische Symphoniker, Antrittskonzert

„Am Schluss Fußgetrampel, Bravorufe und immer mehr Zuhörer, die es nicht mehr auf den Stühlen hielt und ihren Beifall im Stehen spendeten: Der Einstand des neuen Generalmusikdirektors (GMD) Daniel Huppert im großen Konzertsaal konnte nicht besser laufen. (…)“

„Harmonisch und wie selbstverständlich agierten Leiter und Musiker zusammen. Klare Anleitungen vom Pult aus brachten einen optimalen Zusammenklang, der das Publikum begeisterte und die Motivation der Symphoniker beflügelte. Spielfreudig lieferten sie zunächst die elegische, leicht neblig-romantische Stimmung eines frühen Wagners, in der Fanfarenklänge ebenso Platz hatten wie seufzende Violinen und schmetternde Pauken. Sensibel im Dialog mit dem virtuosen Alexander Krischel am Flügel, stellten die Symphoniker dann Beethovens frühestes Klavierkonzert vor. (…)“

 

Jutta Schreiber-Lenz

Solinger Tagblatt

Staatstheater am Gärtnerplatz „Romeo und Julia“

„Am Ende gibt es einhelligen Jubel für das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz unter Leitung des Dirigenten Daniel Huppert. Die voll in ihren namenlosen Rollen aufgehenden Tänzer wurden während dieses diabolisch-turbulenten Szenarios wirklich schön begleitet.“

Vesna Mlakar

Abendzeitung München

Mecklenburgisches Staatstheater „Otello“

„(…), aber zuerst muss der junge Schweriner Generalmusikdirektor Daniel Huppert genannt werden. Der neue »Otello« am Schweriner Staatstheater gehört ihm, es ist seine Stunde. Vom wüsten Sturm-Chor des Beginns bis zu dem beklemmenden Todes-Duett am Ende ist er es, der die Fäden spinnt und spannt. Die Musik erzählt hier die Geschichte, die Bühne illustriert sie.“

Schwerin sucht den musiktheatralischen Anschluss an die Zeiten, als Klaus Tennstedt, Kurt Masur oder Hartmut Haenchen hier den Stab schwangen. Diesen »Otello« muss man gesehen, man muss ihn gehört haben!“

Gerhard Müller

Neues Deutschland

Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, Symphoniekonzert

„Der Dirigent lotete das Potenzial jeder musikalischen Regung voll aus und versah die melodischen Bögen mit innigster Lebhaftigkeit. Er animierte das nicht üppig besetzte Orchester zu mitreißender Klanggewalt und dämpfte es bis zu seidiger Zartheit. Das war eine zur Oberklasse ausgereifte Aufführung, die stürmischen Applaus bekam.

Michael Baumgartl

Schweriner Volkszeitung

Mecklenburgisches Staatstheater „La traviata“

„Herausragend an diesem Opernabend unter freiem Himmel war die musikalische Leistung der Mecklenburgischen Staatskapelle unter ihrem Generalmusikdirektor Daniel Huppert. Wie der Dirigent alle Nuancen von Verdis Partitur herausarbeitete, den Sängern Zeit und Luft ließ und gleichzeitig höchst differenziert die Vielfältigkeit der Musik zur Geltung brachte, war vorbildlich.  […] Der Klang der Staatskapelle durchgehend von hohem Reiz. Huppert erhielt am Ende auch den meisten Beifall.“

 

Jürgen Feldhoff

Lübecker Stadtzeitung

Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, Symphoniekonzert

„Die Mecklenburgische Staatskapelle macht unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert ein künstlerisches Wachstum durch, dessen Früchte mehr und mehr hörbar werden. (…)
Im zweiten Teil des Programms dirigierte Huppert die 4. Sinfonie Es-Dur von Anton Bruckner. Unter ähnlichem Duktus wie zuvor zeigte er ein Werk mit fein ziselierter Binnenstruktur, sorgfältig ausgearbeitet, und von kammermusikalischer Klarheit. Die großen Tutti-Höhepunkte fasste er in warmen, vollen Klang ohne den dicken Blechpanzer, der Bruckner zuweilen überzogen wird. Stattdessen gelingt es dem Dirigenten, die reiche Polyphonie Bruckners so auszufalten, dass sich sowohl die Entwicklung der Themenstränge wie auch das raffinierte Ineinandergreifen ihrer Motive dem Ohr offenbart.

Unter dieser großartigen Balance entstand eine faszinierende Bruckner-Aufführung.““

Michael Baumgartl

Schweriner Volkszeitung

Mecklenburgisches Staatstheater „Figaros Hochzeit“

„Den Abend jedoch erst rund machen Dirigent Daniel Huppert und die Staatskapelle. Der amtierende junge GMD bringt das Fingerspitzengefühl mit für Mozart, für den Parlando-Stil im„Figaro“. Zwar zieht Huppert gelegentlich das Allegro con spirito-Tempo (wie In der Ouvertüre) ins Allegro assai, aber das einerseits unprätentiös-zügige, zum anderen melodisch-verweilende Musizieren trifft den Kern.            

Und da die kleine Besetzung im Graben inspiriert, flexibel und sauber mitgeht, ist eine feine Aufführung zu erleben. Ihre Qualität ist ein Trumpf für das traditionsreiche schöne Haus der Landeshauptstadt in schweren Zeiten.“

Jürgen Feldhoff

Lübecker Stadtzeitung

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